GEOBIOLOGISCHE BERATUNG. · RAUM CALW
Störungen durch Elektrosmog
Zur Einordnung:: Die gesetzlichen Grenzwerte schützen nachweislich nur vor thermischen Schäden (Gewebeerwärmung). Sie berücksichtigen jedoch keine nichtthermischen Effekte. Studien dazu liefern uneinheitliche Befunde; große WHO-Übersichtsarbeiten (2023–2025) fanden bislang kein konsistentes Schadensmuster bei alltäglicher Exposition, während die WHO-Krebsagentur IARC hochfrequente Felder seit 2011 vorsorglich als „möglicherweise krebserregend" einstuft (Gruppe 2B). Eine Neubewertung steht aus, u. a. weil für 5G noch Langzeitdaten fehlen.
Baubiologische Richtwerte sind teils vorsorglich millionenfach strenger als die gesetzlichen Wert.
NF – Niederfrequente Strahlung und Magnetfelder
So erzeugen erzeugen Oberleitungen der Eisenbahn, Überlandleitungen von Stromtrassen, oder strombetriebene Geräte im Haushalt niederfrequente elektrische und magnetische Felder.
Schwingungen oder Wellen mit einer Frequenz zwischen 3 Hz und 30 kHz
(1Hz = 1 Schwingung pro Sekunde, 1kHz = 1000 Schwingungen pro Sekunde)
HF – Hochfrequenz Funkstrahlung
Durch tausenden von Basisstationen für den Mobilfunk ist es möglich heute praktisch überall mit dem Handy telefonieren. Kehrseite dieser flächendeckenden Versorgung ist die landesweite Zunahme der hochfrequenten Strahlung durch die Antennen. Auf Grund der unmittelbaren Nähe zum Kopf belasten Mobiltelefone die Benutzerinnen und Benutzer aber deutlich stärker als jede Basisstation.
Beim Mobilfunk liegt die Frequenz zwischen 790 Millionen Schwingungen und 3,4 Milliarden Schwingungen pro Sekunde (790 MHz bis 3,4 GHz).
Mögliche Gesundheitsrisiken
Viele verschiedene Studien liefern den Hinweis, dass schon bei schwacher Strahlungsbelastung biologische Effekte auf Mensch und Tier auftreten können.
Sehr intensive Strahlung niedriger Frequenz kann Nervenimpulse und unwillkürliche Muskelkontraktionen auslösen. Intensive hochfrequente Strahlung kann zu einer Erwärmung von Geweben führen. So steht zum Beispiel schwache niederfrequente Strahlung im Verdacht, das Leukämierisiko bei Kindern zu erhöhen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sowohl niederfrequente als auch hochfrequente Strahlung als möglicherweise krebserregend für den Menschen klassiert.
Konkret untersucht wurden unter anderem folgende nichtthermische Effekte:
So kann der Elektrosmog im Wohnbereich reduziert werden.
Schalten Sie die Geräte, wenn diese nicht verwendet werden auf Flugmodus oder auch komplett ab.
Durch den bewussten Umgang mit den Geräten und wenigen eingriffen in die Haustechnik können die möglichen Störfaktoren in der wichtigen Regenerationsphase in der Nacht reduziert werden.
Richtig abschalten für einen besseren Schlaf
Die auf dieser Website beschriebenen Zusammenhänge zwischen geologischen Störzonen bzw. Elektrosmog und gesundheitlichem Wohlbefinden basieren auf Erfahrungswerten der Geobiologie und Baubiologie. Sie stellen keine medizinische Diagnose, Behandlung oder ein Heilversprechen dar und ersetzen keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Beschwerden empfehlen wir zusätzlich, ärztlichen Rat einzuholen.