GEOBIOLOGISCHE BERATUNG. · RAUM CALW
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Erdstrahlen erkennen
Wasseradern, Verwerfungen & Gitternetze einfach erklärt
Was sind Erdstrahlen wirklich? Verständliche Einordnung zu Wasseradern, Currygitter und Globalgitter – inklusive Messmethoden und dem Unterschied zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Nachweis.
Unterirdische Wasseradern
Erd- und Gesteinsverwerfungen
Gesteinsbrüche
Currynetz nach Dr. Manfred Curry
Schon vor knapp 500 Jahren schrieb der Arzt Paracelsus: „Der sicherste Weg, die Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett."
Damals gab es weder Hausstrom noch Mobilfunk – gemeint waren Orte im Schlafbereich, die aus geobiologischer Erfahrung als belastend gelten. Bis heute beschäftigt dieses Thema viele Menschen, die unter unruhigem Schlaf oder anhaltender Erschöpfung leiden und dafür keine eindeutige medizinische Erklärung finden.
In diesem Artikel erklären wir, was hinter dem Begriff „Erdstrahlen" steckt, welche Arten von geologischen Störzonen es aus geobiologischer Sicht gibt und wie sich diese messen lassen.
Der Begriff „Erdstrahlen" ist ein Sammelbegriff aus der traditionellen Geobiologie für verschiedene natürliche Phänomene im Untergrund, die das lokale Erdmagnetfeld beeinflussen sollen:
Wasseradern Unterirdisch fließendes Wasser, das nach geobiologischer Erfahrung an der Erdoberfläche eine messbare Veränderung des Magnetfelds erzeugen kann.
Erdverwerfungen und Gesteinsspalten Brüche und Verschiebungen im Gestein, die entlang geologischer Bruchlinien entstehen.
Globalgitter und Currygitter Gedachte, netzartige Gitterstrukturen, die die Erde nach traditioneller Geobiologie überziehen sollen – benannt nach ihren jeweiligen „Entdeckern". Sie verlaufen in relativ regelmäßigen Abständen und können sich an bestimmten Kreuzungspunkten überlagern.
Wichtig zu wissen: Diese Konzepte stammen aus der Erfahrungswelt der Geobiologie und Radiästhesie und sind nicht Teil der etablierten Geophysik. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, sollte diesen Unterschied kennen – dazu später mehr.
In der geobiologischen Praxis kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:
Eine seriöse Messung kombiniert diese Methoden und macht transparent, welcher Teil des Ergebnisses auf Erfahrungswissen und welcher auf physikalisch messbaren Daten beruht.
Die Beschäftigung mit „krankmachenden Plätzen" reicht weit zurück – von Paracelsus über volkstümliche Beobachtungen, dass Tiere bestimmte Liegeplätze meiden, bis zur modernen Baubiologie des 20. Jahrhunderts, die den Ansatz systematisiert hat.
Auch wenn sich die Methoden weiterentwickelt haben, ist der Kerngedanke bis heute derselbe geblieben: der Schlafplatz als Ort, an dem sich der Körper regenerieren soll, verdient besondere Aufmerksamkeit.
Einordnung: Erfahrungswissen vs. wissenschaftlicher Nachweis
Uns ist wichtig, hier ehrlich zu sein: Die Wirkung geologischer Störzonen im Sinne der traditionellen Geobiologie ist wissenschaftlich nicht in dem Sinne belegt, wie es etwa bei physikalischen Feldstärken der Fall ist. Es handelt sich um über Generationen gesammeltes Erfahrungswissen, das viele Anwender als hilfreich beschreiben, das aber nicht mit einer medizinischen Diagnose gleichzusetzen ist.
Deshalb empfehlen wir grundsätzlich:
• Gesundheitliche Beschwerden immer zusätzlich ärztlich abklären lassen.
• Eine geobiologische Beratung als ergänzenden, nicht ersetzenden Baustein zu betrachten.
• Bei jeder Messung klar zu unterscheiden, was gemessene Daten sind und was auf Erfahrung beruht.
Diese Transparenz ist uns wichtiger als vollmundige Versprechen – denn nur so können Sie als Kunde eine informierte Entscheidung treffen.
Grundsätzlich gibt es mehrere Handlungsoptionen, gestaffelt vom einfachsten bis zum aufwendigsten Schritt:
0. Bett umstellen – oft reicht schon eine Verschiebung um wenige Meter.
0. Zimmer tauschen – falls im aktuellen Schlafzimmer keine störzonenfreie Position möglich ist.
0. Abschirmung – wenn ein Umstellen nicht möglich ist, können abschirmende Materialien unter dem Bett zum Einsatz kommen.
0. Professionelle Vor-Ort-Messung – die verlässlichste Basis, um überhaupt fundiert entscheiden zu können, welche der obigen Optionen sinnvoll ist.
Kann ich Erdstrahlen selbst erkennen?
Manche Menschen berichten von einem intuitiven Gespür für bestimmte Bereiche im Raum. Für eine verlässliche Einschätzung empfiehlt sich jedoch eine Messung durch eine erfahrene, auf Geobiologie spezialisierte Person mit entsprechendem Equipment.
Wie lange dauert eine Schlafplatzmessung?
Je nach Größe des Wohnbereichs und Anzahl der zu untersuchenden Schlafplätze in der Regel zwischen zwei und drei Stunden vor Ort, inklusive der schriftlichen Auswertung.
Ersetzt eine geobiologische Beratung den Arztbesuch?
Nein. Sie ist als ergänzende Betrachtung des Wohnumfelds gedacht. Bei gesundheitlichen Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung immer der erste und wichtigste Schritt.
Vermuten Sie eine Störzone in Ihrem Schlafbereich?
In einem kostenlosen Erstgespräch hören wir uns Ihre Situation an und sagen Ihnen ehrlich, ob eine Vor-Ort-Messung sinnvoll ist.
Hinweis: Die in diesem Artikel beschriebenen Zusammenhänge basieren auf Erfahrungswerten der Geobiologie und Baubiologie. Sie stellen keine medizinische Diagnose, Behandlung oder ein Heilversprechen dar und ersetzen keinen Arztbesuch.
Grundriss-Skizze mit eingezeichneten Störzonen
Messergebnisse werden vor Ort besprochen
Foto einer Messung vor Ort
Wichtig!
Lassen Sie die Situation in Ihrem Schlafbereich durch einen Geobiologen im Vorfeld analysieren!
Die auf dieser Website beschriebenen Zusammenhänge zwischen geologischen Störzonen bzw. Elektrosmog und gesundheitlichem Wohlbefinden basieren auf Erfahrungswerten der Geobiologie und Baubiologie. Sie stellen keine medizinische Diagnose, Behandlung oder ein Heilversprechen dar und ersetzen keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Beschwerden empfehlen wir zusätzlich, ärztlichen Rat einzuholen.